WestSpiel-Gruppe: Lothar Dunkel zum Sprecher der Geschäftsführung berufen

Noch stärkere Fokussierung auf Standorte in NRW

Duisburg, 10. Juni 2013. Lothar Dunkel (55) ist in die Geschäftsführung der Westdeutsche Spielbanken GmbH berufen und zu deren Sprecher ernannt worden. Zugleich wird er Geschäftsführer der Westdeutsche Spielbanken Service GmbH. Er übernimmt seine neuen Aufgaben Anfang August 2013.
„Die Veränderung in der Geschäftsführung stärkt WestSpiel für die Herausforderungen in ihrem Heimatmarkt – insbesondere für die Etablierung des künftigen Standorts Köln“, sagt Michael Stölting, Vorsitzender des Beirats von WestSpiel und zuständiges Vorstandsmitglied der Alleingesellschafterin NRW.BANK. Gleichzeitig solle diese Maßnahme im Hinblick auf die Traditionsstandorte Dortmund, Aachen und Bad Oeynhausen stabilisierend wirken, so Stölting weiter. „Mit Herrn Dunkel haben wir hierfür eine erfahrene Führungspersönlichkeit gefunden.“ 
Lothar Dunkel war zuletzt Abteilungsleiter im Geschäftsbereich Controlling & Tax der Portigon AG. Zuvor hatte er verschiedene andere verantwortungsvolle Positionen in der ehemaligen WestLB inne: So war er Managing Director und Chief Operating Officer der Niederlassung London, Niederlassungsleiter in Hong Kong sowie Innenleiter der Niederlassung in Tokio. Dunkel begann seine berufliche Laufbahn in der Stadt-Sparkasse Solingen. Er ist gelernter Bankkaufmann und diplomierter Sparkassenbetriebswirt. Der 55jährige ist verheiratet und hat drei Kinder.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

David Schnabel, Westdeutsche Spielbanken
Tel.: 0203 71391-109, E-Mail: d.schnabel[at]westspiel.de

Zum Hintergrund:
Die WestSpiel Gruppe beschäftigt an ihren vier Spielbanken-Standorten in Nordrhein-Westfalen – Aachen, Bad Oeynhausen, Dortmund-Hohensyburg und Duisburg – rund 800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zur Stärkung des staatlichen Kanalisierungsauftrags hat das Landeskabinett im Januar 2013 entschieden, eine fünfte Konzession für den Standort Köln zu vergeben. Im Jahr 2012 führte WestSpiel in NRW rund 50 Millionen Euro an Land und Standortkommunen ab.